Das war 2018

2018 war ein aufregendes Jahr! Ich bin mit Fellnasenfreund nach Bielefeld umgezogen, um dort nochmal von fast vorne zu beginnen. Ich habe mich sehr über alle neuen Kunden und Tiere gefreut und möchte mich herzlich für euer Vertrauen bedanken! Auch wenn ich viele neue Tiere kennenlernen durfte, reichte es leider nicht dafür aus, um Fellnasenfreund weiterhin in Vollzeit zu betreiben. Seit einigen Monaten geht das nur noch mit einem Nebenjob. So habe ich damals in Stuttgart den Tierbetreuungsservice ebenfalls großgezogen.
Selbstständig zu sein ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden und viele suchen die Schuld bei den Anderen, wenn es nicht funktioniert. Klar ist aber, dass ein Konzept, welches in einer Stadt funktioniert hat, nicht automatisch in einer anderen Stadt genauso funktionieren wird. Ich wäre naiv gewesen, wenn ich das geglaubt hätte. Ich werde den Kopf jedoch nicht in den Sand stecken und das neue Jahr wie immer mit positiven Gedanken beginnen. Irgendwie geht es immer weiter und so lange man an eine Idee glaubt und an ihr arbeitet, ist sie auch zu verwirklichen. Und wenn nicht, braucht man neue Ideen! 😊

Ich bedanke mich nochmal bei allen Kunden (auch bei den lieben Stuttgartern) für ein schönes Jahr 2018 und freue mich auf 2019! Kommt mir alle heile und ohne Böller im neuen Jahr an!

Fellnasenfreund2018, Collage

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Hurra Kaninchenbetreuung

Endlich mal wieder eine Kaninchenbetreuung und dazu noch im Freien. Camillo und Lotti geht es gut in ihrem Garten und auch Nachts sind sie bestens in einem geschlossenen, großen Stall geschützt. ❤️ Sind die Beiden nicht wunderschön?

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Mahnwache vor Zirkus Charles Knie

 

Letzten Samstag fand die, von ARIWA Ostwestfalen-Lippe organisierte, Mahnwache vor dem Zirkus Charles Knie statt.
Die Aktion stieß bei erfreulich vielen Passanten auf positive Zustimmung. Schließlich hatte die Stadt Bielefeld zuerst auch versucht den Zirkus gar nicht erst gastieren zu lassen. Charles Knie klagte allerdings erfolgreich und die Stadt konnte das Gastspiel nicht verhindern.
Trotzdem haben es Zirkusse mit Tieren immer schwerer. In jeder Stadt werden sie von Protesten begleitet und die Protagonisten sind sichtlich genervt von dieser unliebsamen Begleitung. 
Ich selbst hatte zufällig die Chance das Aushängeschild des Zirkusses „Alexander Lacey“ zu treffen. Allerdings antwortete er auf Meine Frage wie der Leopard denn hieße, dass er mit jemanden wie mir nicht reden würde.  Mit Zirkusbesuchern sprach er und hat stolz davon erzählt über wie viele Generationen seine Familie bereits Raubkatzen züchtet.

Ich war auch schon die beiden Tage vor der Zirkuspremiere vor Ort und habe beim Aufbau zugeschaut. Zu dieser Zeit waren die Raubkatzen noch alle in extrem kleinen Transportkäfigen untergebracht. Dennoch sind selbst die nun angebauten Gehege viel zu klein für Tiere dieser Größe und diese müssen auch immer wieder zurück in die kleinen Käfige.

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