Mahnwache vor Zirkus Charles Knie

 

Letzten Samstag fand die, von ARIWA Ostwestfalen-Lippe organisierte, Mahnwache vor dem Zirkus Charles Knie statt.
Die Aktion stieß bei erfreulich vielen Passanten auf positive Zustimmung. Schließlich hatte die Stadt Bielefeld zuerst auch versucht den Zirkus gar nicht erst gastieren zu lassen. Charles Knie klagte allerdings erfolgreich und die Stadt konnte das Gastspiel nicht verhindern.
Trotzdem haben es Zirkusse mit Tieren immer schwerer. In jeder Stadt werden sie von Protesten begleitet und die Protagonisten sind sichtlich genervt von dieser unliebsamen Begleitung. 
Ich selbst hatte zufällig die Chance das Aushängeschild des Zirkusses „Alexander Lacey“ zu treffen. Allerdings antwortete er auf Meine Frage wie der Leopard denn hieße, dass er mit jemanden wie mir nicht reden würde.  Mit Zirkusbesuchern sprach er und hat stolz davon erzählt über wie viele Generationen seine Familie bereits Raubkatzen züchtet.

Ich war auch schon die beiden Tage vor der Zirkuspremiere vor Ort und habe beim Aufbau zugeschaut. Zu dieser Zeit waren die Raubkatzen noch alle in extrem kleinen Transportkäfigen untergebracht. Dennoch sind selbst die nun angebauten Gehege viel zu klein für Tiere dieser Größe und diese müssen auch immer wieder zurück in die kleinen Käfige.

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